"Die Weltverschwörung hat begonnen!" (taz)

F.A.Z.

Bittere Pointen. Die Lage der deutschen Galerien in Zahlen

Das beträchtliche Marktgefälle, das sich daraus ergibt, lässt sich in Zahlen ausdrücken wie jetzt in einer Erhebung, die der Bundesverband deutscher Galerien und Kunsthändler beim Berliner Institut für Strategieentwicklung in Auftrag gegeben hat.
23.10.2020
von Georg Imdahl
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artnet

The Top 17 Percent of Germany’s Art Galleries Made 80 Percent of All Revenue Last Year

Published last month, the report surveyed 237 German galleries and offers fascinating insights into the gains and losses in the art market since the IFSE issued its last report seven years ago.
07.10.2020
by Kate Brown
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Handelsblatt

Zu viele Galerien machen zu wenig Umsatz

Deutsche Galeristen bitten in der Coronakrise um einen Hilfsfonds und bessere Rahmenbedingungen. Jetzt kommt aus dem Kulturministerium lang ersehnte Hilfe.
01.10.2020
von Dr. Christiane Fricke
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Kölner Stadt-Anzeiger

Lockdown stürzt Kunstmarkt in die Krise

Deutsche Galerien verlieren laut IFSE-Studie durch Corona ein Drittel ihres Umsatzes: Laut IFSE-Prognose geht der Gesamtumsatz aller 700 professionellen Galerien in Deutschland in diesem Jahr auf etwa 600 Millionen Euro zurück
23.09.2020
von Damian Zimmermann/
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Kunstforum International

Galerienstudie: COVID19 vernichtet 10 Prozent der Arbeitsplätze

Hergen Wöbken vom Berliner Institut für Strategieentwicklung (IFSE) hat mit dem Galerienverband BVDG zusammen eine Studie zur Situation der Galerien in Deutschland durchgeführt.
21.09.2020
von Kunstforum via BVDG
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Der Tagesspiegel

Der meiste Umsatz wird in Berlin gemacht

Von wegen Galeriensterben: Einige gehen, andere kommen dafür. In Berlin ist ein Drittel der Galerien angesiedelt, darunter die dicksten Fische. Über die Studie zur Lage der Galerien in Deutschland.
12.09.2020
von Nicola Kuhn
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Deutschlandfunk Nova

Nach der Akademie wird es richtig hart

Für viele bildenden Künstlerinnen und Künstler wird es nach dem Studium zum ständigen Dilemma: Haben sie einen Job, von dem sie gut leben können, fehlt ihnen die Zeit für die Kunst.
22.07.2019
von Hannah Rau
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Berliner Zeitung

Start-ups in Berlin: Wie Techfirmen wie Zalando, Siemens und Co. Berlin verändern

„Der Hype um Start-ups lenkt von der Frage ab, wie sinnvoll oder notwendig das jeweilige Start-up ist, ob es ein guter Arbeitgeber ist, sozial und ökologisch nachhaltig agiert“, sagt Hergen Wöbken, der Leiter des IFSE.
18.11.2018
von Anne Lena Mösken
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Zitty

Ein Jahr #MeToo

»Unsere Grenzen und unser Begehren sind von Person zu Person und von Augenblick zu Augenblick unterschiedlich«
06.11.2018
von Hergen Wöbken
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Die Welt

Google-Rückzug läutet Ende des Berlin-Booms ein

Jahrelang zog Berlin neue Unternehmer an. Doch die Stimmung kippt, jüngst verabschiedete sich Google von seinem Gründer-Projekt in der Hauptstadt. Experten befürchten einen langfristigen Abschwung – zur Freude anderer Regionen.
30.10.2018
von Michael Fabricius und Franziska von Haaren
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Hyperallergic

In a Changing Berlin, Artists Face Rising Costs and an Inflated Gender Pay Gap

The figures in a new survey by a Berlin artists’ association point to the general struggle among artists to support themselves through art in a city that is becoming less affordable every year.
10.09.2018
von Adela Yawitz
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taz

Schlusslicht in Gendergerechtigkeit?

Künstlerinnen in Berlin verdienen weniger und werden auch sonst benachteiligt. Das sagt eine Studie, die gerade international diskutiert wird.
28.08.2018
von Brigitte Werneburg
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Der Tagesspiegel

Leiser Neustart

Zur Situation der privaten Ausstellungshalle Fahrbereitschaft / Ein Gastkommentar
25.08.2018
von Hergen Wöbken
(nicht online)

artnet

In a New Report, Berlin’s Artists Detail Shockingly Low Pay and High Levels of Sexual Harassment

The German capital’s reputation as a great place for artists to live belies a „hidden scandal,“ particularly for female artists, a new report shows.
20.08.2018
von Kate Brown
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frieze

Berlin Art World’s ‘Hidden Scandal’: Sexual Harassment, Poverty, and Gender Pay Gap, Study Finds

A survey of 1,745 artists reveals how job precarity, sexual abuse and gender disparities are rife in the city’s famous art scene
17.08.2018
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The Art Newspaper

Berlin artists face poverty, meagre pensions and a yawning gender pay gap, survey reveals

“Women are particularly affected by this precarious situation,” study’s author says
16.08.2018
von Catherine Hickley
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SRF

Berlin wird den Kreativen zu teuer

Berlin ist ein Magnet für Künstlerinnen. Doch so attraktiv die lebendige Kunstszene für die Stadt ist, so prekär sind oft die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kunstschaffenden.
09.07.2018
von Dagmar Walser
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DIE ZEIT

Einsame Gestalten

Betreiber kleiner Galerien lieben ihre Arbeit, verdienen damit aber oft kein Geld. Es gibt Einmannbetriebe, die zeigen, dass es auch anders geht.
08.05.2018
von Clemens Bomsdorf
Weiterlesen (Paywall/Bezahlschranke)

Der Standard

Kulturprekariat: 1.000 Euro und ein Leben für die Kunst

Studien zeigen: Prekäre Beschäftigung ist dem Kulturbetrieb seit jeher eingeschrieben. In den Bundesmuseen fordern Mitarbeiter seit 17 Jahren einen Kollektivvertrag
01.05.2018
von Stefan Weiss
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taz

Stellt mehr Künstle­rin­nen aus!

Eine Studie des Instituts für Strategieentwicklung (IFSE) zeigt die Benachteiligung von Frauen in der Kunst.
28.04.2018
von Mirjam Ratmann
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taz

Überleben ist auch Kunst

Für die meisten bildenden KünstlerInnen ist ihre Arbeit ein Zuschussgeschäft, ergibt eine Studie. Besonders prekär ist die Lage für Frauen.
26.04.2018
von Mirjam Ratmann
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Berliner Zeitung

Umfrage offenbart prekäre Verhältnisse und Sexismus

Wenn man den Fakten ins Auge blickt, sollte man vor den Kunstakademien vielleicht Warnschilder aufstellen: „Achtung! Sie betreten den wohlstandsfreien Sektor.“
25.04.2018
von Petra Kohse
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Berliner Morgenpost

Studie: Künstler sind arm wie Kirchenmäuse

Die neue IFSE-Studie beschäftigt sich mit der Situation Berliner Künstler. Den meisten droht Altersarmut. Ein Überblick.
25.04.2018
von Gabriela Walde
Weiterlesen

Der Tagesspiegel

Studie: Lage der Künstler äußerst prekär

Die Lage für Künstlerinnen und Künstler in Berlin hat sich seit 2010 kaum verändert: Nur jeder Zehnte kann von seiner Kunst leben. Und den Frauen geht es besonders schlecht.
24.04.2018
von Christiane Meixner
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Spiegel Online

Künstler, das Prekariat Berlins

Derzeit treffen sich die Mächtigen der internationalen Kunstwelt in Berlin. Da kostet die Teilnahme an Partys und Podiumsdiskussionen schon mal 1600 Euro. Für die Künstler der Stadt eine glamouröse Utopie.
24.04.2018
von Ulrike Knöfel
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Deutschlandfunk Kultur

Für viele ist Kunst ein „Zuschussgeschäft“

Hergen Wöbken im Gespräch mit Liane von Billerbeck
24.04.2018
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Die Welt

Hipster-Effekt macht Berlin zum deutschen Musterschüler

Berlin ist laut einer Studie das innovativste Bundesland. Ein Index bescheinigt der Hauptstadt das größte Kreativpotenzial hierzulande. Nicht nur das, plötzlich wächst Berlin auch am schnellsten.
12.10.2016
von Daniel Eckert
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neunetz.fm

Hier & Jetzt Podcast

Marcel Weiß spricht mit Hergen Wöbken vom Institut für Strategieentwicklung (IFSE) über die Studie von IFSE zur Entwicklung und dem aktuellen Stand der Technologie-Startups in Berlin.
09.05.2016
von Marcel Weiss und Hergen Wöbken
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CCB Magazin

Hergen Wöbken: „Wir müssen in Berlin nicht immer heiße Luft versprühen“

„Booming Berlin“ – so lautet der Titel einer neuen Studie vom Institut für Strategieentwicklung (IFSE). Wir sprachen mit Hergen Wöbken, Herausgeber der Studie, Strategieberater für Organisationen und Entscheider aus Wirtschaft, Kultur und Politik.
02.05.2016
von Jens Thomas
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n-tv

Start-ups sind für Berlin unverzichtbar

In Berlin gegründete Firmen aus der Digitalbranche sind für multinationale Unternehmen zu unverzichtbaren Partnern geworden. In der Hauptstadt ist die Start-up-Szene rasant gewachsen – und beschäftigt immer mehr Menschen.
15.04.2016
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Deutsche Welle

Startups: Spielplatz oder Wirtschaftsfaktor?

In Berlin treffen sich derzeit junge Gründer und Investoren auf dem Startup Camp 2016. Das Interesse ist groß, die Szene ist hip und cool – aber sind deutsche Startups auch relevant?
08.04.2016
von Sabine Kinkartz
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Stern

Ist die Berliner Start-up-Szene etwa erwachsen geworden?

Oft wird der Berliner Start-up-Kosmos in einem Atemzug mit dem Silicon Valley genannt. Aber ist der Hype berechtigt? Nach einer Studie ist die Szene erwachsen geworden. Von Vergleichen jeder Art wird aber abgeraten.
06.04.2016
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Wirtschaftswoche

Berliner Start-up-Szene: Erwachsen ja, aber reif?

Oft wird der Berliner Start-up-Kosmos in einem Atemzug mit dem Silicon Valley genannt. Aber ist die Szene erwachsen geworden.
06.04.2016
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Berliner Morgenpost

Gründerszene wird größter Job-Motor der Hauptstadt

Start-ups werden bald Berlins größter Arbeitgeber sein. Der Senat investiert 200 Millionen Euro in die Digitalisierung des Mittelstands
06.04.2016
von Jürgen Stüber
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Gründerszene

Warum Startups schon bald die Berliner Wirtschaft dominieren werden

In nur drei Jahren hat sich die Zahl der Mitarbeiter in Berliner Startups verdoppelt. Wie geht es mit der Szene weiter? Eine neue Studie gibt Antworten.
06.04.2016
von Niklas Wirminghaus
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Der Tagesspiegel

In der Post-Pubertät

Wie berechtigt ist der Hype um die Berliner Start-ups? Eine bislang unveröffentlichte Studie zeigt, dass die Szene langsam erwachsen wird – und ungebremst weiter wächst.
20.03.2016
von Sonja Álvarez
Weiterlesen

getidan.de

Gründen Sie lieber keine Galerie!

In Berlin schließen mal wieder ein paar Galerien. Das ist schade. Aber nicht lebensgefährlich für die Kulturstadt. Jedenfalls noch nicht. Eine Bestandsaufnahme am Vorabend des Berliner Kunstherbstes
12.09.2014
von Ingo Arend
Weiterlesen

Handelsblatt

Die Uhr tickt

Am 31. März müssen die Kunsthändler ihre Umsatzsteuer bei den Finanzämtern anmelden. Die Finanzbehörden der Länder sträuben sich noch immer gegen handelsfreundliche Ausführungsbestimmungen der bereits geltenden Mehrwertsteuerregelung.
13.03.2014
von Dr. Christiane Fricke
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PC Magazin

Die digitale Digitalspaltung

Wenn von der digitalen Spaltung die Rede ist, geht es um die Differenz zwischen Web-Nutzern und Analogen. Doch auch innerhalb des Webs tut sich eine Kluft auf: Viel-Nutzer bilden eine besondere Avantgarde, wie das IFSE aus Berlin ermittelte.
13.03.2014
von Thomas Knüwer
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DIE ZEIT

Das fiese Geld

Der Markt für zeitgenössische Kunst spaltet sich auf – immer weniger Händler und Künstler verdienen immer mehr.
28.11.2013
von Kolja Reichert
Weiterlesen (Paywall/Bezahlschranke)

Monopol magazin

Schweigen ist Gold

Der Kunsthandel ist ein diskretes Geschäft. Das gilt ganz besonders, wenn es um das Engagement von Galerien im Secondary Market geht.
25.11.2013
von Christiane Meixner
Weiterlesen

W&V

Was Nerds von Normalos unterscheidet

Wie groß sind die Mentalitäts-Unterschiede zwischen dauer-surfenden Nerds und Internetnutzern mit einer durchschnittlichen Online-Dauer? Dieser Frage ging das Institut für Strategieentwicklung (IFSE) in der Studie „Digitale Mentalität II“
13.11.2013
von Franziska Mozart
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politik-digital.de

Auf der Suche nach digitalen Mentalitäten

Die digitale Spaltung, der “Riss durch die Gesellschaft” – die vermeintliche Lücke zwischen der sogenannten Netzelite und dem durchschnittlichen Surfer, den “Nerds” und den “Anderen”, ist seit Jahren ein Dauerbrenner in der Selbstbespiegelung der Netzszene.
13.11.2013
von Alinka Rother
Weiterlesen

Der Standard

Ein Land von Hobbygaleristen?

Eine aktuelle Studie zur deutschen Galerienszene räumt endgültig mit dem Mythos vom reichen Galeristen auf
01.11.2013
von Damian Zimmermann
Weiterlesen

irights.info

Digitale Mentalitäten: Webaktive haben wenig übrig für Urheber

Eine jetzt veröffentlichte Studie vergleicht die Einstellungen und Verhaltensmuster durchschnittlicher Internet-Nutzer mit denen von sogenannten „Webaktiven“.
01.11.2013
von Henry Steinhau
Weiterlesen

heise online

Digitale Mentalität: Werbeblocker, Inhalte und Anonymität stark gefragt

50 Prozent aller Internetnutzer blenden Banner beim Surfen aus, elf Prozent haben hauptsächlich illegal kopierte Inhalte auf ihrem Rechner. Das geht aus einer jetzt vorgestellten Studie hervor. Bei „Web-Aktiven“ liegen diese Werte noch höher.
26.10.2013
von Stefan Krempl
Weiterlesen

Der Tagesspiegel

Selbstausbeute

Die prekäre Lage der deutschen Galerien in Zahlen.
19.10.2013
von Claudia Wahjudi
Weiterlesen

DIE ZEIT

Wie verkauft man eine Performance?

Über Gattung, Präsentationsform und Größe eines Kunstwerks entscheidet auch der Markt.
27.06.2013
von Tina Klopp
Weiterlesen (Paywall/Bezahlschranke)

Kölner Stadt-Anzeiger

Kunsthandel – Der Mittelstand schwindet

Rekordverkäufe hier, Millionenumsätze dort. Wer auf die Nachrichten aus der Kunstszene schaut, hat schnell den Eindruck, als bräuchte man nur einen weiß gestrichenen Raum und schon könne man als Galerist viel Geld verdienen.
27.05.2013
von Damian Zimmermann
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art – Das Kunstmagazin

Zur Lage der Galerien

Bei der Vorabpräsentation einer im Frühjahr 2013 durchgeführten Galerien-Umfrage diskutieren Galeristen, wie es um sie steht. Das Ergebnis: durchwachsen.
16.05.2013
von Birgit Rieger
(nicht online)

Der Tagesspiegel

Berlin steht im Zeichen der Kunst

Beim diesjährigen Gallery Weekend öffnen 51 Galerien für Sammler aus der ganzen Welt ihre Tore. Ein Event, das bereits mit New York, Brüssel und München Nachahmer gefunden hat – und von dem das Überleben vieler Kunstunternehmer abhängt.
26.04.2013
von Nicola Kuhn
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t3n Magazin

Liquid Democracy: Das Konzept im Unternehmenskontext

Mit der Piratenpartei zieht auch Liquid Democracy in deutsche Landesparlamente ein. Dass sich die Funktionsweise von Liquid Democracy auch wirtschaftlich lohnen kann, zeigen Vorreiterunternehmen bereits heute.
16.01.2013
von Hergen Wöbken
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iRights.info

Leistungsschutz-Studie: Echte Probleme, falsches Gesetz

Die Mehrheit der Internetnutzer lehnen das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage ablehnt. Das Institut meint, das Leistungsschutzrecht löse die Probleme nicht, die es angehen soll.
29.11.2012
von Alexander Wragge
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Konrad-Adenauer-Stiftung

Liquid Democracy und Partizipation

Die Piratenpartei hat die politische Landschaft durcheinander gewirbelt.
21.05.2012
von Hergen Wöbken
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De:Bug

System Pop: Hit oder Flop?

Der Autor Markus Heidingsfelder führt Pop und Systemtheorie zusammen
21.03.2012
von Hergen Wöbken
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Der Tagesspiegel

Galerien – Die Kunst, Geld zu verdienen

Nirgendwo sonst leben so viele Künstler wie in der Hauptstadt der Bundesrepublik. Die zahlreichen neuen Galerien schießen wie Pilze aus dem Boden. Doch das Geschäft ist hart und die Konkurrenz wächst täglich.
18.02.2012
von Nicola Kuhn und Jana Gioia Baurmann
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Konrad-Adenauer-Stiftung

Pragmatisches Handeln im Wertekorridor

„Denker für morgen“ diskutieren gesellschaftliche Zukunftsthesen
18.11.2011
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CNBC Business Magazine

Painted Into a Corner: Berlin’s Floundering Art Market

While Berlin has long enjoyed a reputation as a vibrant creative centre attracting artists, both struggling and successful, it has not really been able to translate that into a thriving commercial hub.
08.11.2011
von Siobhán Dowling
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artnet

Unter Kumpeln

Das Institut für Strategieentwicklung (IFSE) hat seine zweite Studie zur Situation Berliner Künstler vorgestellt – anlässlich der noch bis zum 24. Juli stattfindenden Ausstellung „Based in Berlin“
23.06.2011
von Henrike von Spesshardt
(nicht online)

taz

Frauen weit abgeschlagen

Das Institut für Strategieentwicklung IFSE stellte in den Räume der Fotogalerie c/o Berlin seine aktuelle Studie zur Situation der Berliner Künstler und Künstlerinnen vor.
22.06.2011
von Brigitte Werneburg
Weiterlesen

Zitty

Was Künstler denken

Hergen Wöbken arbeitet an seiner zweiten Berliner Kunststudie
30.05.2011
von Claudia Wahjudi
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Deutsche Welle

Berlin debates future of its contemporary art

Berlin’s arts scene is one of the most diverse and exciting in the world. Will the new „Based in Berlin“ exhibition this summer provide a sustainable model for displaying young talent?
28.04.2011
von Kate Bowen
Weiterlesen

Gulli.com

Die zwei Seiten der Internetgesellschaft

Ein Gespräch von Lars Sobiraj mit Hergen Wöbken über Raubmorde, Kulturflatrate und Three-Strikes-Regelung, Feindbilder, Helden und Schurken, Bloßstellung, Weltverbesserung, Trendforschung und Müsli
23.12.2010
von Lars Sobiraj und Hergen Wöbken
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ZDNet

Was Webnutzer über Verbote und Urheberrechte denken

Inwieweit Sperren und Gesetze für das Internet angebracht sind, ist sehr umstritten. Häufig wird in der Diskussion der Schutz von Urheberrechten ins Feld geführt.
17.12.2010
von Peter Marwan
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YouTube

25 Jahre Wirtschaftsfakultät Universität Witten/Herdecke

Das Institut für Strategie Entwicklung (IFSE) gratuliert der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke (UWH) zum 25 jährigen Jubiläum mit einer Filmcollage mit Zitaten und Köpfen dieser Fakultät.
22.10.2010
von Universität Witten/Herdecke
Video ansehen

Musikwoche

c/o pop 2010: Wer nicht experimentiert, verliert

Bevor er im Rahmen der C’n’B am 25. Juni einen Workshop zum Thema „Digitale Strategien“ leitet, ruft er hier in MusikWoche „das Ende der Branchengrenzen in der Kreativwirtschaft“ aus.
17.06.2010
von Hergen Wöbken
Weiterlesen (Paywall/Bezahlschranke)

Der Tagesspiegel

Das Wunder von Berlin

Wunder geschehen immer wieder, selbst im nüchternen Berlin: Eine Studie zur Kunststadt bringt unsere Tagesspiegel-Autorin zum Staunen.
04.06.2010
von Nicola Kuhn
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Der Tagesspiegel

Lob der Galerie

Christiane Meixner freut sich auf eine Studie zur Kunst in Berlin. Michaela Englert und Hergen Wöbken haben ein echtes Kunststück vollbracht.
24.04.2010
von Christiane Meixner
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Netzpolitik.org

eco polITalk: Die „Digitale Mentalität“ 2009

Es ging um die „Digitale Mentalität“, Geschäftsmodelle im Internet und digitale Inhalte als Kultur- und Wirtschaftsgut in Deutschland und Europa.
13.11.2009
von Simon Columbus
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heise online

Geschäftsmodell Internet: Mehr Mut zum Experiment

Auf einer Podiumsdiskussion des eco-Verbands in Berlin tauschten sich Branchenvertreter offen über Risiken und Chancen der Inhalteverwertung im Internet aus.
13.11.2009
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heise online

Studie: Fast 50 Prozent der „Web-Aktiven“ für Kulturflatrate

Eine repräsentative Umfrage unter 6,7 Millionen Powernutzern hat ergeben, dass knapp die Hälfte davon eine Pauschalgebühr im Gegenzug zur Freigabe privater Kopien per Filesharing akzeptieren würden.
03.11.2009
von Stefan Krempl
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Musikwoche

Hören statt haben

Wie kommt der Konsument in Zukunft an die Musik?
23.08.2009
von Patrick Hypscher
Weiterlesen

DerWesten

Hergen Wöbken: Wie viel ist Kunst im Netz wert?

Köln. Alle Branchen der Kreativindustrie verändern sich mit der fortschreitenden Digitalisierung. Im Mittelpunkt des c/o pop-Festivals vom 12. bis 16. August steht eine Analyse dieses Umbruchs.
15.06.2009
von Anne Heidrich
Weiterlesen

Kultur Management Network

Sammelband »oeconomenta« erscheint im Kulturverlag Kadmos

Hergen Wöbken über „eine Berliner Start-up-Kultur, die Profitabilität mit Sinnstiftung und Innovationen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen verknüpft“
01.01.2007
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Ärzteblatt

Integrierte Versorgung kann Zufriedenheit steigern und Kosten senken

Hergen Wöbken über „eine Berliner Start-up-Kultur, die Profitabilität mit Sinnstiftung und Innovationen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen verknüpft“
18.09.2006
Weiterlesen

Musikwoche

Ehrlichkeit währt am längsten

Witten-Herdecke – Gelten die bisherigen Werte bezüglich Recht und Unrecht, Eigentum und Diebstahl auch noch im digitalen Zeitalter?
24.01.2005
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WAZ

Die Drohgebärden nützen nur wenig

Eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Witten-Herdecke rät nun, Raubkopierer nicht zu kriminalisieren.
07.10.2004
von Georg Howahl
(nicht online)

Spiegel Online

Microsoft lässt Raubkopierer-Seele durchleuchten

Wissenschaftler der Universität Witten haben sich mit dem Denken von Raubkopierern beschäftigt und der Industrie überraschende Vorschläge gemacht.
06.09.2004
von Michael Voregger
Weiterlesen

Rheinischer Merkur

Schloss mit lustig!

Die Fronten zwischen Tauschbörsenliebhabern und der Musikindustrie sind verhärtet.
05.08.2004
von Monika Ermert
(nicht online)

DIE ZEIT

Jäger und Sammler

Hergen Wöbken von der Universität Witten-Herdecke untersuchte die Motive von Raubkopierern
15.07.2004
von Christoph Drösser
Weiterlesen (Paywall/Bezahlschranke)

taz

Und jetzt – Wahnsinn

Die Weltverschwörung hat begonnen! Und das ausgerechnet in Witten/Herdecke.
12.07.2004
Weiterlesen

Deutschlandfunk

Die Triebfedern von Raubkopierern

Universität Witten-Herdecke untersuchte Motivation von Raubkopierern
10.07.2004
von Wolfgang Noelke
Weiterlesen

Handelsblatt

Vom Raubkopierer zum Kunden

Illegal kopierte Programme sind ein Problem für die Softwareindustrie. Eine Studie empfiehlt daher Raubkopierer gezielt anzusprechen und dadurch zu Kunden zu machen.
07.07.2004
Weiterlesen

heise online

Microsoft und das „Massenphänomen Raubkopien“

Der Software-Gigant hat eine Studie vorgestellt, die eine Soziologie der Urheberrechtsbrecher im privaten Bereich zu entwickeln versucht.
07.07.2004
von Stefan Krempl
Weiterlesen